Zukunft der E-Mobilität



Die Zeit des Verbrennungsmotors scheint abgelaufen zu sei, Länder wie Norwegen denken über einen Zulassungsstopp in wenigen Jahren nach. Die Alternative sind Elektroantriebe, doch die Akzeptanz in Deutschland ist noch gering. Wir diskutieren über die technischen Entwicklungen und die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen raschen Ausbau der E-Mobilität im urbanen Raum, aber auch in der Fläche. 

In diesem Workshop hat Dr. Karl-Georg Steffens, Geschäftsführer des Instituts für postfossile Logistik vorgetragen. Die Präsemntation finden Sie hier.


Mit dem Fokus auf die nachhaltige und ressourceneffiziente Entwicklung in der Logistik ist das Institut für postfossile Logistik ein Pionier in der Branche.
Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Endes der fossilen Energieträger konzentriert sich das Institut PFL auf Studien und Projekte in den Bereichen "Nachhaltigkeit" und "Ressourceneffizienz".
Vor diesem Hintergrund sieht er die Förderung der Elektromobilität insbesondere in den Bereichen, Bus- und Lieferverkehr sowie Firmenflotten um den Stadtverkehr nachhaltig von Schadstoffemissionen zu entlasten.

Bildergalerie zum Workshop.


Folgende Beispiele und Anregungen wurden von den Workshopteilnehmern gegeben:
  1. eine systemoffene Diskussion der individuellen Mobilität ist erforderlich
  2. Es gibt bessere Lösungen, wie Gasantriebe; Brennstoffzellen und Carsharing, die in der E-Mobility-Hype mitgenommen werden müssen und schneller zur Erreichung der CO2-Ziele beitragen
    • Die Zukunft der Elektro-Mobilität wird in Naher Zukunft eher im Transport, Gewerbe und im Car-Sharing gesehen
    • E-Autos sind keine Heilsbringer, da Verkehrsbelastung innerhalb Städte dadurch nicht verringert wird
    • Elektromobilität ist ein Mittel um Klimaziele zu erreichen
    • Nutzen ist das neue Besitzen, E-Autos werden gekauft weil sie chic sind 
    • Stellplatzproblem wird durch Digitalisierung verringert

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