Zukunft der digitalen Mobilität



Digitalisierung ist eine der großen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Im Bereich der Mobilität können mit Hilfe von digitalen Anwendungen Ressourcen geschont und so zum Schutz von  Umwelt und Klima beigetragen werden. Auch die Verkehrssicherheit wird durch den Einsatz von Assistent- und Warnsystemen deutlich erhöht. Wir diskutieren über die Voraussetzungen und Perspektiven digitaler Mobilität.

In diesem Workshop hat Dr. Andreas Leistikow, Zukunftsnetzt Mobilität NRW, Leiter der Koordinierungsstelle Westfalen, vorgetragen. Seine Präsentation finden Sie hier.

Bildergalerie zum Workshop.

Folgende Beispiele und Anregungen wurden von den Workshopteilnehmern gegeben:

  1. Apps als Schnittstelle zum Umweltverband (Leih-E-Bikes, Carsharing, Müster-App, DB-App, Ticketverkauf, E-Tickets)
  2. Tickets und Preisbindung (90-Minuten-Ticket, Flex-Abo, bargeldlos mit Bus & Bahn, bezahlen wenn gefahren wird)
  3. "Big Bird Soest" (prinzip der Handyxtickets; einsteigen und zahlen per Bluetooth, Fahrzeuge müssen Bluetooth vorhalten)
  4. "next ticket" z.B. Rhein-Ruhr (kein Bluetooth sondern Ortungsdienste, VRR-Tarif, check in - check-out auf dem Smartphone
  5. "Leipzig mobil" (Nutzung verschiedener Verkehrsmittel, alls Infos & Buchungen über eine App, deutschlandweit nutzbare Sharing-App)
  6. On-demand-Verkehr (Flexibilität, Regionalbusse)
  7. Uber (Taxi-Konkurrenz)
  8. autonome Verkehre, autonomes Fahren
  9. KoMoD (automatisiertes Fahren in Düsseldorf, bestimmte Routen)
  10. Chancen der Entwicklung, innovative Infrastrukturen
  11. Trends: flexibler, einfacher
  12. ländliche Regionen: Bedienform erleichtern, hoher Aufwand. Reicht eine App aus?
  13. Weitere Regionen erfassen und spezifische Lösungen anbieten
  14. Fahrrad-Verleihsystem für Münster entwickeln

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